Sächsische Tradition am Reinhardswald
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Meine Oma Hedwig

Spaß und Humor waren ihre täglichen Begleiter.

 

 

Sie war eine gute und gerechte Mutter und Oma.

Meine Oma Hedwig

 

Die Kinder ...

Reiner Reiner Gebhard Gebhard HelgaMeine Oma Hedwig

wurden gut erzogen und trotz schlechter Zeiten stand immer Essen auf dem Tisch und

war Kleidung vorhanden. Das Essen war sehr schmackhaft.

Auch während der Arbeitslosigkeit von ihrem Mann Martin Mein Opa Martin

wurde im Beisein der Kinder nicht geklagt. (Am 19.04.1947 sind Martin und Gebhard in den Wald in Richtung Radeberg mit dem Handwagen gefahren, um trockene Äste für Brennholz zu holen. Martin kletterte auf eine Eiche, um Äste ab zu- schneiden, die ich nach Hause schaffen musste. Beim Absägen erlitt er einen Anfall und stürzte vom Baum. Er wurde sofort mit einem offnen Auto ins Krankenhaus gebracht. Martin verstarb am 21.04.1947.)

Außer den Familienaufgaben wurde bei den Bauern geholfen, Wäsche beim Nachbarn Kunzens gewaschen, selbst im eigenen Garten Gemüse und Beeren geerntet.

eigenes Heim mit Stall und Scheune

In dieser Zeit war ihr größter Wunsch, eine eigene kleine Landwirtschaft zu besitzen.

Rosel die Lieblingskuh

Leidenschaftlich war sie Bäuerin. Helga, Schwägerin Christa und Blochwitz-Oma

In der Freizeit stand das Kartenspiel „ Doppelkopf „ im Vordergrund.

Meine Oma Hedwig

Im Winter wurden Gänsefedern zu Hause oder bei andern geschlissen, dabei Witz und Spaß ohne Ende.

Feiern und gut essen war immer ihr Ausgleich, zur schweren Arbeit.

 

 

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