Sächsische Tradition am Reinhardswald

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Pulsnitzer Pfefferkuchen

Pfefferküchlerei E.C. Groschky
Sortiment Pulsnitzer Pfefferkuchen der Pfefferküchlerei E.C. Groschky

Ist Pfeffer im Kuchen?
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Geschäftsführer Jens Förster, hat den Betrieb von seinem Großvater Christian Hübler übernommen. „Christian Hübler schwörte auf die Vorzüge der Pfefferkuchen. "Das ist ein ganz bekömmliches Gebäck, ohne ein Gramm Fett", sagte der ehemalige Obermeister der Pfefferküchler in Pulsnitz. Bis zu einem Jahr lagert der Honig- oder Sirupteig in Eichenholzfässern. Bevor der Teig in den Ofen kommt, werden ihm feine Gewürze beigegeben, die im Mittelalter kurz unter "Pfeffer" zusammengefasst wurden.

Pulsnitzer Pfefferkuchen (geschützter Name) sind Lebkuchenvariationen die aus dem sächsischen Pulsnitz kommen. Neben einer Lebkuchenfabrik gibt es in der "Pfefferkuchenstadt" noch acht traditionell-handwerklich produzierende Pfefferküchlereien. Wie bei vielen Küchenbegriffen gibt es auch beim Lebkuchen im Deutschen verschiedene regionale Bezeichnungen. Im Süden, Westen und Norden Deutschlands dominiert der Begriff „Lebkuchen“.

Rietschelkuchen als Hausmarke

Hausmarke Rietschelkuchen

Hüblers Großvater hat die Spezialität auf den Markt gebracht, benannt nach dem berühmten Bildhauer Ernst Rietschel (1804 -1861). Er war der Schwager von Johann Christian Groschky, der die Pfefferküchlerei 1825 in Rietschels Geburtshaus gründete.

Rietschel Modelle - Luther in Worms, Goethe u. Schiller in Weimar, Lessing in Braunschweig

Modelle von Ernst Rietschel geschaffen: Luther in Worms, Goethe u. Schiller in Weimar, Lessing in Braunschweig

Lebkuchen nur für ein Weihnachtsgebäck zu halten ist ein Trugschluss. Die Pfefferküchlereien in Pulsnitz stellen die würzige Ware das ganze Jahr über her und verkaufen sie frisch aus der Backstube.

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